OGV Niederndorf

Der Schulgarten der Landhauptschule Niederndorf seit seiner Grundsteinlegung 1988


Chronik und Kurzbericht (von 1988 bis 2000)

Lehrausgänge und Unterricht am „Tatort“ in Biologie als Einstieg! 

Erwerb der zusätzlichen Fläche am Schulhaus durch die Gemeinden des Schulsprengels, Erweiterungsbau und Beginn mit dem Schulgarten ab dem Schuljahr 1988, durch HOL Rupert Mayr in der Freizeit mit Kindern. 

Schulversuch „Landhauptschule Niederndorf“ bis 2000 – Kurse und Projekte wie: Veredlungskurs, Sämlingsvermehrung, Beerenobst und Hecken, Imkerkurs, Kompostierkurs, Gartenbau mit Rücksicht auf Fruchtfolge und Mischkulturen,... HOL Rupert Mayr 

Im Sommer 2000 ist das gesamte Areal Baustelle für: Thermoputz, Fensteraustausch, Dacherneuerung,.... ein Greuel der Verwüstung! 

Neubeginn im Schulgarten mit Herbst 2000, gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein Niederndorf und Umgebung und Freiwilligen. Der Schulversuch Landhauptschule weicht der Schulautonomie und alles ist nur mehr mit Freiwilligkeit möglich! 

Schwerpunkte

Cornelkirschenhecke 

Feuchtbiotop  

Kompostanlagen  

Obstanlagen  

Nützlingsnisthilfen  

Sonnenblumenanzucht 

Einfriedung  

Sämlingsanlage  

Kürbisanlagen 

Trockenbiotop  

Entenhausen NR 1 

Getreideversuch 

Kräuterschnecke 

Beerenobstanlage 

Bienenschaukasten  

Grundsatz: 
Das Werk gelingt nur durch gemeinsame Anstrengung von Jugend, Eltern, Lehrpersonen und Fachleuten vom Obst- und Gartenbauverein!

 

Chronik und Kurzbericht (von 2000 bis 2012)

Im Jahr 2000 übernimmt HD Rupert Mayr die Schulleitung. Ziele und Organisation des Schulgartens als Ökologschule im Klimabündnis werden neu strukturiert als Lehrgarten für den Verein und für die Lehrerfortbildung.

Ausbau des Schulgartens der Landhauptschule Niederndorf, gemeinsam von Eltern, Baumwärtern, Lehrpersonen und Schulkindern zu einem Lehrgarten für Schule und Verein. In den Folgejahren wurde von Fachleuten vom Obst- und Gartenbauverein gemeinsam mit tüchtigen und interessierten Eltern und engagierten Lehrpersonen ein Projekt nach dem anderen in Angriff genommen:

Im Jahr 2000: die Neuerrichtung der Gesamtanlage nach der Schulhaussanierung mit einem Rad- und Gehweg, Einfriedung der Anlage

2000 im Spätherbst und Winter: Errichtung eines Entenhauses für die Laufenten in perfekter Ausführung, finanziert und unterstützt von heimischen Betrieben, und Pflanzung der Cornelkirschenhecke.

2001: Errichtung eines Feucht- u. Trockenbiotops unterstützt durch Material und Traktorstunden der Gemeinden, sowie Neuanlage der Himbeeranlagen und Beerenobstkulturen.

2002: Verpflanzung der Parkbäume vor das Schulhaus und Errichtung der neuen Sämlingsanlage für die Anzucht robuster alter Apfel- und Birnensorten.

2003: Kräuterschnecke mit einem Durchmesser von 5,50 Metern und Angebot von gerne angenommenen Kräuterseminaren für die Öffentlichkeit.

Alljährlich: Der Obst- und Gartenbauverein Niederndorf gestaltet alljährlich, gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein, einen Stand im Rahmen des Erntedank- und Pfarrfestes in Niederndorf.   

Bis 2010: Wir gestalten jährlich bis 2010 einen Schwerpunkt für die Familien

  • Sommerlager in Apetlon, in der „Strochenschmiede“ im Burgenland, Erlebniswochen im Rauristal, im ÖNJ-Lager der „Astenschmiede“.
  • Es gibt Almrosenwanderungen, Mineralientouren und Naturerlebnistage.
  • Jedes Jahr gibt es Schnittkurse, Veredlungskurse und unterschiedlich fachliche Vorträge und Hilfestellungen.

All das wird zur Routine und wird nicht mehr wiederholt dargestellt.

Unsere Erfolge, die Weiterbildung und fast alle Veranstaltungen sind unmittelbar mit dem Schulgarten als Lehrgarten verbunden. Daher eine genauere Darstellung dieser Aktionen, gemeinsam im Verbund von Jugend, Schule, Familie!

Getreideversuche im Schulgarten – Empfehlungen:

Im Jahr 2003 beginnen wir den Getreideversuch nach klösterlichem Vorbild zum fröhlichen Staunen über die Texte der tausendfältigen Frucht.

Vorgeschichte:

Der Getreideanbau in meiner Kindheit auf der Höhenlage von 1200m hat mich immer fasziniert. Die Getreideanbauversuche an der Bundesversuchsanstalt „Gumpenstein“ im steirischen Ennstal in den Jahren 1966 bis 1970 habe ich aufmerksam mitverfolgt.

Mich hat fasziniert, dass es neben den vergleichbaren Größen noch etwas gibt, was wenig Beachtung findet – die BESTOCKUNG durch besondere Kulturpflege.

Unterlagen und Infos:

Erstmals bekam ich im Herbst 1966 Unterlagen in die Hand durch die alten „Mühlenzeitungen“ aus OÖ, die mit der Redaktion 1938 eingestellt wurden. Darüber hinaus lernte ich Fachleute kennen, die noch von solchen Methoden in der Selbstversorgung berichteten und viel darüber wussten. Klosterschriften eröffneten mir neben den vertraulichen Mitteilungen anfangs der 70-iger Jahre zusätzlich neue Hinweise.

Unser Weg:

Im Sommer 2003 sorgte ich für Originalsaatgut aus dem Mühlviertel: 

  • „St. Johanner Winterroggen“ (Region St. Johann im Pongau)
  • “Dinkelweizensaatgut” Biolandbau über viele Jahre (Mehr als 30 Jahre)
  • Weizen aus biologischem Anbau „Arche Noah“

In gutem humosem Boden in eingefriedetem Bereich im Schulgarten wurde in Reihen angebaut.

Das Getreide hat sich gut entwickelt.

Das Frühjahr 2004 war verhältnismäßig früh schneefrei und so konnten wir am Freitag, 12. März 2004, bereits die freie Fläche im eingefriedeten Teil gut mit Reifkompost versorgen und Rillen ziehen im Abstand von 30 cm und ca 20 cm tief.

So wurden dort die Jungpflanzen vereinzelt gepflanzt, im Abstand von ca10 cm.

Nach drei Wochen  war die Entwicklung so fortgeschritten, dass die bestockten Jungpflanzen gerade mit etwa 5 cm den Rand der tiefen Pflanzung überragten.

Es wurde am Freitag, 2. April (vor dem Palmsonntag) bei trockener Witterung wieder angehäufelt, sodass nur die oberen Spitzen frei waren und der Großteil des Aufwuchses in der Erde leicht angedrückt. Zwischen den Reihen wurde „Inkarnatklee“ ausgesät.

In der Karwoche folgte Schlechtwetter mit viel Regen, sonst hätte man leicht bewässern müssen!!! Es folgte dann kalte Witterung und der Wuchs zögerte.

Nach weiteren vier Wochen merkte man den Erfolg bereits. Das Getreide bestockte sich so üppig, dass sich die Reihen mächtig ausbreiteten.

Ende Mai war sichtbar, dass sich bis zu 30 Halme von einem Samenkorn bildeten, anfangs etwa 6 bis 8 Halme sehr stark und im Randbereich der Bestockung mager. Bald aber breitete sich auch der Klee aus, es entstand ein grüner Teppich und es war deutlich zu merken, dass jeder Kümmerwuchs aufholte und bis zur Getreideblüte kaum ein Unterschied in der Entwicklung war.

Am Freitag, 25. Juni 2004, hoher Besuch durch ein Kamerateam der Agrarwissenschaftlichen Hochschule Weihenstephan bei Freising/München, um alles zu begutachten, zu protokollieren für den Nachbau an der UNI.

Es folgte das Wochenende zum „Tag der Offenen Gartentür“, am SA/SO 26. und 27. Juni 2004. Unser Getreide steht im schönsten Traumzustand:

  • St Johanner Winterroggen 1, 60m durchschnittlich und eine Bestockung von durchschnittlich 16 Halme pro Samenkorn.
  • Weizen 0,75m und eine Bestockung von durchschnittlich 21 Halmen
  • Dinkel mit 1,40m (drei Wochen später dann höher als Roggen mit knapp 2m!!!) und eine Bestockung im Durchschnitt von 12 Halme.

Spitzenwerte gab es bis max 36 Halme und einige blieben dafür bei 6 Halmen stehn.

Freitag, 23. Juli 2004  Getreideernte:

  • Die Spatzen haben schon viel vorweggenommen
  • Für die Getreidedekorationen zur IBK-Herbstmesse werden Garben entnommen
  • Für die Erntekrone werden Ähren entnommen

Durch das 1.000-Korn-Gewicht wird der Ertrag errechnet mit Vergleichswaage kleinerer Mengen. Es sind bestimmt über 30 kg geerntet worden, nach der Berechnung in Gruppen und Vergleiche nach Auszählung exakt 34 kg – Spitzenertrag von der Aussaat: 10 Gramm jeweils, ist gesamt 30 Gramm Saatgut.

Voraussetzung:

  • Humoser guter Boden
  • Gute Nährstoffversorgung und belebter Boden mit geeigneter Vorfrucht (z. B. Kartoffel oder Leguminosen)
  • Nach der Vereinzelung für genug Feuchtigkeit sorgen
  • Schutz durch Zaun oder Randkultur
  • Untersaat von Inkarnatklee

Es beginnt ein fröhliches Staunen, bei Lehrerfortbildungen, bei Schulveranstaltungen. Bei der Landes LAG, wo ich als LandesLAG-Leiter 107 interessierte Lehrpersonen begrüßen konnte, mischte sich unser geschätzter Herr Landesschulinspektor Hofrat Dr. Reinhold Wöll als begeisterter Zuhörer dazu.

Die Landhauptschule Niederndorf wird für diese Dokumentation und Beispiel für Schulentwicklung in Österreich, mit dem Hauptpreis der Agenda 21 „Sorgen für morgen“ ausgezeichnet.

Als verantwortlicher Schulleiter der Landhauptschule Niederndorf melde ich mich als Obmann des OGV und Wegbereiter für den Erwerb als Umweltzeichenschule für die Präsentationen und Beitrag der Schulentwicklung mit IMST3 an der UNI Klagenfurt. Drei Jahre arbeiten wir mit, werden unterstützt und können unseren Weg für viele als Beispiel vorgeben und erfolgreich begleiten.

Im Jahr 2005 gestalteten wir durch den Mischkulturengarten mit Obst- und Gemüse im Herbst bei der Innsbrucker Messe mit.

Wir bekommen von Herrn Landeshauptmann Dr. Herwig Van Staar eine Einladung für das Frühjahr 2006 ins Landhaus, den Hofgarten und Alpenzoo mit 54 Kindern.

Wir bekommen 2005 als besondere Auszeichnung, wiederum speziell unterstützt durch unser mustergültiges Wirken im Rahmen der Ökologisierung, den Hauptpreis „Tiroler Umweltpreis“ verliehen.

Für den Verein war vor allem die Kompostanlage mit der Regenwurmzucht im Schulgarten in Veranstaltungen hochinteressant und nachhaltig für die Hausgärten.

Uns besuchen nun jährlich einige Busse Interessierter aus Tirol, Bayern, aus anderen Bundesländern, speziell auch Ökologschulen.

Das Apfelkränzchen mit den Hechenberger Musikanten und der Schwerpunkt in Wort, Bild und Praxis „Sauerkrauteinschneiden“ wurde bestaunt, erfolgreich umgesetzt und auch für die „Schule am Bauernhof“ mit über 200 kg Frischkraut mit Frau Barbara Mayr für alle HS-Kinder der ersten Klassen ermöglicht.

Im Jahr 2006 folgte eine Neuauflage „Tag der offenen Gartentür“ mit unserer Teilnahme, mit vorbereiteten Kindern als Fachberater, eingekleidet mit dem T-Shirt „Jugend Schule Familie“ und kulinarischer Versorgung durch die Eltern und Vereinsmitgliedern, unterstützt von Lehrpersonen.

Das Apfelsaftpressen, das Kürbisschnitzen mit Herrn Holzbildhauermeister Stefan Käser, die Erstellung der Kräutersalze und Teemischungen in der Schulküche mit Frau Cornelia Miedler als Fachkraft, wurde mit Begeisterung aufgenommen, fand viel Nachahmung, speziell auch unter den Lehrpersonen, Frau HL Ingrid Ritzer und Frau HOL Maria Rameshan. Diese beiden Damen setzen die wertvolle Arbeit in den Folgejahren sehr erfolgreich fort und werden teilweise auch von den Fachkräften für Ernährung und Haushalt unterstützt.

Im Jahr 2007 sind wir sehr erfolgreich mit der Errichtung der „Hautflüglernisthilfen“ im Schulgarten und in vielen Privatgärten. Für all diese Aktionen sind zwei freiwillige Helfer, neben vielen tüchtigen Müttern und einigen Lehrpersonen und weiteren Mitgliedern des OGV und der Baumwarte besonders tüchtig und unentbehrlich:

Herr BW Josef Buchauer als Maurerpolier und Herr Toni Gratzer als Tischlermeister

Im Jahr 2008 sorgen wir durch die Saatversuche im Mischkulturengarten für Aufregung durch ein absolutes Verbot zu gießen. Der Parallelversuch wird am 17. September dokumentiert und zeigt sehr erfolgreich, dass sich der Boden keine Blöße gibt. Die Nutzung der Schattengare und hohe Bodenfruchtbarkeit durch organische Masse (Reifkompost) sind Voraussetzung und garantieren den Erfolg.

Wir erleben an der Schule durch die Aktion der gesunden Jause einen Rekord im Apfelabsatz, mit über 2.000 kg Äpfel für unsere Schuljugend durch freie Entnahme und Selbstverwaltung, vom September bis Weihnachten.  

Uns wird vom Land Tirol, inszeniert durch die Personalvertretung der Tiroler Landeslehrer, der Dr. Fritz Prior Preis, als Hauptpreis verliehen. Neben dem Preisgeld für die erfolgreiche Dokumentation mit einer Schülergruppe in Innsbruck, werden alle Lehrpersonen zum Tanzsommer im Congresssaal von der Tiroler Wasserkraft und der Wiener Städtischen als zusätzliche Anerkennung unserer Leistungen in Sachen Umwelt und Natur eingeladen.

Im Jahr 2009 folgen Präsentationen aller Anlagen zum „Tag der offenen Gartentür“.

Dafür wird spezielle bereits im März ein Hügelhochbeet errichtet, die Sämlingsanlage neu gestaltet und immer wieder vermehrt Veranstaltungen des OGV in unserem Lehrgarten durchgeführt.

Gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern des Bienenzuchtvereines gestalten wir eine Vitrine aus Glas, mit 3 m³: Wasserlauf, Trachtpflanzen und einem Bienenvolk in Aktion durch Verdunklung und Spotbeleuchtung, zur Demonstration und Begeisterung für die Imkerei bei der Innsbrucker Messe im Herbst 2009 und zum „Tag der Offenen Bienenbeute“ an unserer Landhauptschule Niederndorf im Mai 2010.

Am letzten Sonntag im Juni besuchen uns über 500 Interessierte, drei Busse von Vereinen aus dem bayrischen Raum und ein Bus vom Bezirk Kitzbühel/St. Johann.

2009 im Juni präsentieren wir als Preisträger über die Arge Umwelt des Unterrichtsministeriums unseren Schulgarten im Naturhistorischen Museum in Wien. Mit einer Kindergruppe, Plakaten und 10 Minuten Kurzreferat durch die Kinder sind wir aktiv dabei. Auf Einladung des Ministeriums sind wir als Öklogschule im Klimabündnis richtungsweisend. Das war für die Kinder ein Großereignis, am Freitag, 5. Juni 2009, dabei zu sein bei einer österreichweiten Würdigung, Öffnung der Schule und Mitgestaltung des Vereines und konstruktiver Eltern mit tüchtigen Lehrpersonen.

Am Montag, 9. Juni 2009 überreichen uns zwei Ministerien im Marmorsaal im Stubenring, im Lebensministerium, vertreten durch BM Dr. Claudia Schmied und BM DI Niki Berlakovich, die höchste Auszeichnung einer österreichischen Schule, das Zertifikat als UMWELTZEICHENSCHULE.

Durch das Zusammenwirken vieler, besonders der Lehrpersonen, freiwilliger Fachkräfte des Obst- und Gartenbauvereines, der Eltern, des Bienenzuchtvereines, gelingt der Landhauptschule Niederndorf als ISV-Schule (Verband Innovativer Schulen im Verbund seit 2005), ein großer Wurf. Als Ökologschule im Klimabündnis, ausgezeichnet mit vielen Anerkennungen, werden wir am 3. Juli 2009, vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, mit dem österreichischen Schulpreis ausgezeichnet.

Die Verleihung findet im September 2009 in Wien im Unterrichtsministerium statt, wozu ich die Würde an meinen Nachfolger für einen guten Einstieg in vorbildlicher Zusammenarbeit, Herrn HD Hubert Praschberger, mit großer Freude übertrage.

Unser Einsatz im Schulgarten und der Einsatz vieler freiwilliger Helfer war mitentscheidend dafür. Mehr über unseren Schulgarten auf der Homepage unserer Landhauptschule Niederndorf: www.hs-niederndorf.tsn.at unter Schulgarten, speziell Archiv 2006 – 2009“.

Das Jahr 2010 war gekennzeichnet durch die Fortsetzung der Ökologprojekte.

 

Der Obst- und Gartenbauverein Niederndorf hat neben der jährlichen Jahreshauptversammlung mit Schwerpunktreferaten auch jährlich eine Fachexkursion durchgeführt. Herausragend vor allem die dreitägige Lehrfahrt nach Oberösterreich und Tschechien für Kultur, Landesausstellung und Geselligkeit, vom 1. bis 3. Mai 2011.

In den Jahren bis 2012 haben weitere Baumwartinnen und Baumwarte  die Ausbildung abgeschlossen und wir verzeichnen nun eine stolze Bilanz von 15 geprüften Baumwarten:

Name

Adresse

Telefon

Buchauer Josef

Walchseestr. 26, Niederndorf

05373/614 52
buchauerj(xmsAt)gmx(xmsDot)at

Duregger Anton

Buchberg 42, Ebbs

05373/424 70

Fankhauser Johann

Osenthal 62, Rettenschöss

0664/79 650 69

Kaar Barbara

Eichrain 21, Niederndorf

05373/623 94
barbara(xmsDot)kaar(xmsAt)hotmail(xmsDot)com

Käser Stefan

Hausern 50, Niederndorfbg.

0664/73 76 8001
stefan(xmsDot)kaeser(xmsAt)aon(xmsDot)at

Kronthaler Egon

Unterweidau 2a, Erl

0664/26 58 228
egonkronthaler(xmsAt)aon(xmsDot)at

Koller Georg

Haselpolt 34, Rettenschöss

05374/5500

Perthaler Thomas

Buchberg 26a, Ebbs

05373/623 81

Praschberger Johann

Walchseestr. 20, Niederndorf

0664/505 19 81

Ritzer Josef

Wagrain 12, Ebbs

05373/427 15

Ritzer Thomas

Tafang 2, Ebbs

0650/230 13 09

Schönauer Johann

Sonnenweg 11, Niederndorf

05373/621 26

Schwaighofer Andreas

Winkl 5, Erl

0676/843 26 46 26 oder -20043
andre(xmsDot)schwaighofer(xmsAt)aon(xmsDot)at

Widmoser Johann

Oberndorf 102, Ebbs

0664/38 45 102
hans(xmsDot)widmoser(xmsAt)gmx(xmsDot)net

Grünbacher Martin

Rettenschöss 22

0664/73 471 200

Als Beispiel für unsere Jahresprogramme stellen wir das aktuelle von 2012 vor:

Tag

Datum

Vorhaben

Verantwortlich

DO

23. Februar

Jahreshauptversammlung im Gemeindesaal Niederndorf um 20.00 Uhr – „Der Garten als Paradies für unsere Gesundheit

Rupert Mayr mit Ausschuss des OGV

DI

28. Februar

„Burma, das Land der goldenen Pagoden“  Medienraum der LHS NDF um 19.00 Uhr
Ein beeindruckender Reisebericht

Hans Lausegger aus Gmund am Tegernsee

SA

10. März

 Baumschnittkurs   9.00 GH Kuhstall NDF

BW Josef Buchauer

SA

3. März

Gartentag LLA Rotholz, von 9.00 – 17.00

LV Tirol Rupert Mayr

FR

13. April

Der Garten im Frühjahr mit Kompostierung, Bodenbelebung,.. beim Cafe Kuhstall, ab 16.00 Uhr

Kornelia Burger
Barbara Kaar

FR

20.April

14.00-16.00 Kuhstallanger NDF Veredlung

BW Josef Buchauer

MI

16. Mai

Kleine Kräuterkunde aus dem Garten
ab 18.30 Uhr, Kuhstallanger

Gerda Waldner
Barbara Kaar

SO

3. Juni

Radwandertag Kapellenweg Oberaudorf – Kiefersfelden: Hochinteressante Kultur!
Treffpunkt 13.00 Uhr Hauptschule NDF

Stefan Käser
0664/73 76 8001
Für Rückfragen/Wetter?

SA

23. Juni

Erlebniswanderung am Buchberg für unsere Familien, ab 9.00 Uhr bis ca 12.00 Uhr, Aschingeralm „Milch und Honig“

Georg Kitzbichler
Treffpunkt Aschingeralm

SO

24. Juni

„Tag der offenen Gartentür“ Einladung, besondere Gärten in ganz Tirol zu besuchen, siehe Programmheft LV

In kleinen Fahrgemeinschaften nützen!

SA

30. Juni

Familienerlebnisvormittag, ab 9.30 Uhr, mit Forstmann, Jäger und Waldbesitzer, bei jeder Witterung, Jause stellt der OGV

Sebastian Schrödl Thomas Perthaler
Treffpunkt VS Harland

SO

16. September

Tagesexkursion ins Oberland unter dem Motto: „Lass dich überraschen in Pfunds, Finstermünz und Nauders“ Abf. 7.00 Uhr
Kostenbeitrag für reserviertes Mittagessen /Busfahrt € 35.—Kinder frei!

Reiseleitung und verantwortlich
Rupert Mayr
ANMELDUNGEN!
rupert(xmsAt)rupertmayr(xmsDot)at

SA

20. Oktober

Baumpflanzaktion des LV
„Artenvielfalt Streuobstwiese“ Ausgabe bestellter Obstbäume vor Ort

Baumwart vor Ort in allen Gemeinden der Unteren Schranne

SA

10. November

Jahresrückblick und gemütlicher Vereinsabend, ab 19.00 Uhr im GH Kuhstall

Barbara Kaar und Kornelia Burger mit OGV Ausschuss

Für den Obst- und Gartenbauverein, Obmann OSR Rupert Mayr

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